Am 15./16.10. fand am Archiv der Zeitgenossen das Symposium "Kurt Schwertsik und der Begriff der Moderne im Wandel" statt. Ein Nachbericht von Christian Heindl.
Mit “Der Traum der Archivarin” präsentiert das Archiv der Zeitgenossen gemeinsam mit dem Zentrum für Angewandte Spieleforschung eine innovative Variante des erfolgreichen Spielformats der „Live Escape Rooms“: In der Traumwelt einer Archivarin helfen die Besucherinnen und Besucher der Träumerin einen Weg durch das gesammelte Archivmaterial zu bahnen.
Am 16. Juni 2010 wurde das Archiv der Zeitgenossen eröffnet, im Juni 2020 darf es sein zehnjähriges Bestehen feiern! Die zeitgenössischen Künstler, die ihre Vorlässe dem Archiv übergeben haben, gratulieren mit Statements, Texten und Erinnerungen.
Die Frühjahrstagung der Fachgruppe der ArchivarInnen an Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen, die am 16.-17. April an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfinden sollte, kann aus aktuellem Anlass nicht zum geplanten Termin stattfinden.
Im von der Zeit- und Medienhistorikerin Karin Moser moderierten Rückblende-Gespräch am Archiv der Zeitgenossen erinnerten sich der Autor Wilhelm Pevny und der Sozialhistoriker Ernst Bruckmüller am 13.2. an die Entstehung der „Alpensaga“-Drehbücher.
Nach 60 Jahren Konzerttätigkeit zelebrierte das von Friedrich Cerha und Kurt Schwertsik gegründete Ensemble "die reihe" seinen Abschied im Rahmen des Festivals Wien Modern. Gundula Wilscher moderierte das Gespräch mit den Protagonisten des Ensembles vor dem letzten Konzert im Wiener Konzerthaus.
Anlässlich des 75. Geburtstags von Peter Turrini veranstaltete das Archiv der Zeitgenossen am 18. und 19. September 2019 eine zweitägige internationale Tagung sowie gemeinsam mit dem Literaturhaus NÖ ein Fest für Peter Turrini.
Das sechste Sommerkolloquium des Archivs der Zeitgenossen wurde am 11. und 12. September 2019 veranstaltet. Diesmal widmeten sich die TeilnehmerInnen einem historisch breiten, wenngleich sehr konzentrierten Themenschwerpunkt: Längsschnittartig wurden die wichtigsten Werke Friedrich Cerhas für Chorbesetzungen erkundet.